Weitere Pflanzengattungen
Andere Pflanzengattungen ist die Sammelstelle für alles, was nirgends sonst richtig hineinpasst – einige Sukkulenten, ein paar Farne, Palmen, Bromelien, Karnivoren, mediterrane Sträucher und mehr, die nicht in die großen Hauptgruppen fallen. Wenn wir eine Gattung nicht mit einer eigenen Kollektion füllen können, findest du sie hier.

Infos zu unseren Filtern
Unsere Filter sollen dir helfen, schneller die passenden Pflanzen zu finden, ohne ins Blaue hinein auszuwählen. Damit die Angaben im ganzen Shop möglichst einheitlich bleiben, gleichen wir sie mit mehreren Quellen ab und prüfen zusätzlich, ob sie unter echten Bedingungen in Innenräumen und im Alltag mit Pflanzen überhaupt sinnvoll sind.
Sie sind eine Orientierungshilfe, keine Garantie. Zwei Wohnungen können auf dem Papier dieselbe Lichtstufe haben und sich in der Praxis trotzdem deutlich unterscheiden. Wenn du es genau wissen willst, öffne die Produktseite und lies dir die vollständige Beschreibung durch.
So funktionieren die Filter
- Filter lassen sich kombinieren: Jede Auswahl grenzt die Ergebnisse weiter ein.
- Mehrere Auswahlen innerhalb eines Filters bedeuten meist entweder oder: Wenn du zwei Gattungen auswählst, siehst du Pflanzen aus beiden.
- Verschiedene Filtergruppen greifen zusammen: Wenn du zum Beispiel Lichtstufe und Ungiftig auswählst, werden nur Pflanzen angezeigt, auf die beides zutrifft.
- Du kannst alles jederzeit wieder zurücknehmen: Klicke eine aktive Option einfach noch einmal an oder nutze im Filterbereich Löschen beziehungsweise Zurücksetzen.
Zum Einstieg wählst du am besten zuerst die Lichtstufe und grenzt dann nach Pflanzentyp und Größe weiter ein.
Auswahl & Verfügbarkeit
- Beliebte Kollektionen: Kuratierte Gruppen wie Bestseller, Babypflanzen, seltene Pflanzen, pflegeleichte Pflanzen, panaschierte Pflanzen, klassische Zimmerpflanzen, XL-Zimmerpflanzen und Pflanzensets. Sie helfen dir beim Stöbern, sind aber keine festen Pflegekategorien.
- Verfügbarkeit (nur vorrätige Artikel): Blendet ausverkaufte Produkte aus, damit du nur siehst, was aktuell versendet werden kann.
- Preis: Begrenzt die Auswahl nach dem aktuell angegebenen Preisbereich. Bei Produkten mit mehreren Größen oder Varianten kann die tatsächliche Preisspanne breiter sein.
Haustierfreundlich & Sicherheit
- Ungiftig: Pflanzen, die nach unserem aktuellen Kenntnisstand keine relevante chemische Giftigkeit für gängige Haustiere haben. Trotzdem kann Kauen auch bei ungiftigen Pflanzen Reizungen oder Magenbeschwerden auslösen.
- Ungiftig & haustierfreundlich: Eine noch engere Auswahl für neugierige Nasen und Pfoten. Dabei geht es nicht nur um chemische Giftigkeit, sondern auch darum, viele Pflanzen mit möglichen mechanischen Risiken auszuschließen, zum Beispiel Dornen, harte Spitzen, Widerhaken, starre Borsten oder raue Oberflächen, die unangenehm sein oder kleine Verletzungen verursachen können. Auch das bedeutet aber nicht, dass Anknabbern unproblematisch ist.
Pflegebezogene Filter
- Lichtstufe: Reicht von wenig indirektem Licht bis volle Sonne und direktes Licht. „Indirekt“ bedeutet helles Licht, ohne dass direkte Sonne auf die Blätter fällt. „Etwas direkte Sonne“ meint eine begrenzte Menge milder direkter Sonne. „Volle Sonne/direkt“ steht für längere Zeit in direkter Sonne.
- Wasserbedarf: Niedrig / Mittel / Hoch beschreibt, wie weit das Substrat unter normalen Bedingungen in Innenräumen typischerweise abtrocknen darf, bevor wieder gegossen wird.
- Luftfeuchtigkeit: Normal (40-50 %), leicht erhöht (50-60 %), hoch (60-80 %+). Gemeint ist der Bereich, der bei dir meist dauerhaft erreicht wird, nicht ein kurzer Anstieg für ein paar Minuten.
Wuchsform & Rankhilfe
- Wuchsform: Zeigt, wie eine Pflanze von Natur aus wächst: kletternd, hängend, kriechend und ausbreitend, aufrecht, selbstständig aufrecht wachsend, horstbildend (mit Ablegern) oder rosettenbildend. Das hilft dir bei Standortwahl, Rankhilfe und Topfform.
- Braucht eine Stütze? „Keine“ heißt, dass die Pflanze ihre Form ohne Hilfe hält. „Optional“ bedeutet, dass eine Stütze Aufbau oder Größe verbessern kann, aber nicht zwingend nötig ist. „Erforderlich“ heißt, dass Stab, Moosstab oder Gitter Wuchs und Form deutlich verbessern.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Langsam / Mittel / Schnell unter guten Bedingungen in Innenräumen. Hilft dir bei der Einschätzung, ist aber kein Versprechen.
Größenfilter (geliefert und langfristig)
- Topfgröße (geliefert): Der Durchmesser des Kulturtopfs, in dem deine Pflanze verschickt wird (⌀).
- Pflanzenhöhe (geliefert): Die ungefähre Höhe der Pflanze, die du erhältst. Natürliche Abweichungen sind ganz normal.
- Max. Höhe im Innenraum: Die realistische Höhe, die eine Pflanze mit der Zeit in Innenräumen erreichen kann, bei passender Pflege und gegebenenfalls mit Rankhilfe.
- Max. Breite im Innenraum: Wie viel Platz eine Pflanze langfristig einnehmen kann, also zum Beispiel als Horst, Rosette oder gesamte Wuchsbreite.
Optik: Form, Größe, Farbe
- Blattform & Blattgröße: Praktische Kategorien für den schnellen Überblick. „Klein/Mittel/Groß“ bezieht sich auf die typische Blattgröße ausgewachsener Pflanzen, während die Form die vorherrschende Silhouette beschreibt.
- Blattfarbe: Zeigt die dominanten Farbtöne und Muster, zum Beispiel Silber und Grau, Rosa und Rot oder Goldgelb. Einzelne Pflanzen können abweichen, und frischer Austrieb sieht oft anders aus als ausgereifte Blätter.
Botanisch stöbern
- Pflanzentyp: Übergeordnete Gruppen wie Aronstabgewächse, Hoyas, Kakteen, Farne, Sukkulenten, Marantengewächse und mehr. Praktisch, wenn du nach Pflanzentyp und grober Pflegerichtung stöbern willst.
- Gattung: Filtert nach der botanischen Gattung, zum Beispiel Alocasia, Philodendron oder Hoya. Ideal, wenn du schon weißt, was du sammelst.
- Familie: Filtert nach Pflanzenfamilien wie Araceae oder Apocynaceae. Hilfreich, wenn du innerhalb verwandter Gruppen tiefer stöbern willst.
Du willst sehen, woran wir uns bei der Vereinheitlichung unserer Bezeichnungen orientieren? Ressourcen zur Pflanzenpflege ist einfach eine kuratierte Übersicht der Quellen, die wir dafür nutzen, darunter POWO, Kew und weitere.
Sortieren nach:
Filter
Weitere Pflanzengattungen
Auf einen Blick
Weitere Pflanzengattungen: so nutzt du diese gemischte Kollektion
- Umfang: vereint Gattungen außerhalb der großen Hauptgruppen – von Sukkulenten und Kakteen bis zu Farnen, Palmen und Karnivoren.
- Lichtwahl: achte immer auf Lichtsymbol und Beschreibung der einzelnen Pflanze; Sukkulenten wollen Sonne, Farne und Schattenarten deutlich sanfteres Licht.
- Gießstil: je nach Pflanze gilt etwas anderes – etwa „gleichmäßig leicht feucht“, „gründlich gießen und abtrocknen lassen“ oder „nur bei hoher Luftfeuchtigkeit“.
- Substrat: verwende griffige, mineralische Mischungen für Wüstenpflanzen und luftige, humusreichere Mischungen für Wald- und Terrariumarten.
- Haustiere: verlass dich auf die jeweilige Kennzeichnung als „haustierfreundlich“; geh nicht davon aus, dass hier alles sicher ist.
- Tipp: filtere am besten zuerst nach Lichtstärke und Pflegeaufwand und prüfe danach die Hinweise im jeweiligen Produkt.
Details & Pflege
Weitere Pflanzengattungen – die ungewöhnlicheren Zimmerpflanzen, die deine Sammlung abrunden
Weitere Pflanzengattungen: alles, was nicht sauber in eine Schublade passt
Hier findest du alle Gattungen, die außerhalb unserer großen, gattungsbasierten Kollektionen liegen – darunter ungewöhnlichere Zimmerpflanzen und sinnvolle Ausreißer, die trotzdem eine gute Pflegeeinordnung verdienen. Dazu gehören hängende Ranken wie Muehlenbeckia und Ceropegia, kompakte Blattpflanzen wie Fittonia und Hypoestes, strukturgebende Palmen und „Zimmerbäume“ wie Howea, Phoenix und Beaucarnea, ungewöhnliche Sukkulenten und Kakteen, epiphytische Bromelien und Farne, fleischfressende Pflanzen und mediterrane Sträucher.
Was diese Pflanzen verbindet, ist nicht eine gemeinsame Gattung, sondern ihre Eignung für das Leben drinnen und im Topf – von winzigen 6-cm-Pflanzen für Tisch oder Regal bis zu XL-Exemplaren, die einem Raum Struktur geben. Wenn du Vielfalt magst und gern mit unterschiedlichen Erscheinungsbildern und Pflegeweisen arbeitest, ist diese Kollektion genau die, zu der du immer wieder zurückkommst.
Ist die Kollektion Weitere Pflanzengattungen das Richtige für dich?
- Passt gut, wenn: du gern mit Texturen und Pflanzentypen spielst – Farne neben Palmen, Kakteen neben hängenden Ranken – und bereit bist, die einzelnen Pflegehinweise zu lesen, statt davon auszugehen, dass alles gleich behandelt werden will.
- Eher schwierig, wenn: du für alle Pflanzen ein einziges, simples Pflegerezept möchtest oder dein Platz nur ein Lichtniveau und einen Gießrhythmus hergibt. Sukkulenten, feuchtigkeitsliebende Farne und tropische Sträucher kommen auf Dauer nicht mit derselben Pflege zurecht.
- Gut zu wissen: Produktkennzeichnungen wie „Haustierfreundlich“, „Pflegeleicht“ und Größenangaben (XS–XXL, XL verfügbar) sind deine Abkürzungen. Nutze sie zusammen mit Licht- und Wassersymbolen sowie den ausführlichen Produktbeschreibungen, um Pflanzen schneller auf dein Zuhause und dein Erfahrungsniveau einzugrenzen.
Weitere Pflanzengattungen und Licht – nach Lichtbedarf sortiert
Der Lichtbedarf ist hier sehr unterschiedlich, aber du kannst grob in Gruppen denken:
- Hell und indirekt bis sanfte Sonne: Sukkulenten und Kakteen (Opuntia, Gymnocalycium, Neoraimondia, Melocactus, Pilosocereus, Delosperma, Pachyphytum, Sedum), sonnenverträgliche Sträucher und Bäume (Olea, Eucalyptus, Cycas, Yucca, Trachycarpus, Washingtonia) sowie viele Palmen (Dypsis, Phoenix, Caryota, Licuala, Howea).
- Mittleres Licht bis heller Schatten: hängende Pflanzen mit dekorativen Blättern (Tradescantia, Ceropegia, Muehlenbeckia), rosettenbildende Bromelien (Cryptanthus), kompakte Akzentpflanzen (Fittonia, Hypoestes, Episcia, Iresine, Gynura) und viele Farne für drinnen (Adiantum, Davallia, Dryopteris, Phlebodium, Microsorum, Pteris).
- Sanft gefiltertes Licht und höhere Luftfeuchtigkeit: empfindlichere Unterwuchspflanzen wie Actiniopteris, Oceaniopteris, Zealandia (Lecanopteris), Macodes und andere Juwelorchideen, Medinilla, Stromanthe und ähnliche Spezialisten für schattigere Bedingungen.
Wenn du unsicher bist, wie hell ein Platz wirklich ist, vergleiche ihn mit den Beispielen in unserem Ratgeber zu hellem, indirektem Licht und ordne diese Pflanzen dann den Standorten zu, die dein Zuhause tatsächlich bietet.
Gießen und Substrat in Weitere Pflanzengattungen
Weil diese Auswahl Farne vom Waldboden, Epiphyten, Sukkulenten und verholzende Sträucher mischt, lassen sich auch die Gießweisen nur in grobe Gruppen einteilen:
- Gleichmäßig leicht feucht in lockerem Substrat: Farne (Adiantum, Davallia, Dryopteris, Phlebodium, Microsorum, Pteris), Fittonia, Hypoestes, Episcia und viele tropische Pflanzen mit dekorativen Blättern wachsen am besten in einem torffreien Zimmerpflanzensubstrat, das mit feiner Rinde und Bims aufgelockert ist und leicht feucht, aber nie nass bleibt.
- Gründlich gießen, dann abtrocknen lassen: Sukkulenten (Pachyphytum, Sedum, Delosperma), Caudexpflanzen und stammsukkulente Arten (Adenium, Beaucarnea, Cycas, Zamia) sowie die meisten Wüstenkakteen (Gymnocalycium, Opuntia, Neoraimondia, Kroenleinia, Pachycereus, Polaskia) bevorzugen eine grobe, schnell abtrocknende, mineralisch geprägte Mischung. Gieße gründlich und lass das Substrat danach fast vollständig austrocknen.
- Hohe Luftfeuchtigkeit und spezialisierte Bedingungen: fleischfressende Pflanzen (Dionaea, Sarracenia), manche Farne und moosartige Arten sowie bestimmte Epiphyten (Tillandsia, Lecanopteris, Pseudorhipsalis, Pfeiffera, Selenicereus) haben besondere Ansprüche an Wasserqualität, Durchfeuchtung und Trocknungszeit. Auf den jeweiligen Produktseiten und in unseren Spezialratgebern findest du die genaueren Unterschiede.
Orientiere dich lieber am Gefühl des Substrats und am Gewicht des Topfs als an einem festen Kalender. Unser Leitfaden zum Gießen von Zimmerpflanzen und unser Ratgeber zu Wurzelfäule erklären, wie du Erde und Wurzeln richtig einschätzt, damit du die Pflege an den jeweiligen Pflanzentyp anpassen kannst. Wenn die Hinweise auf einer Produktseite von diesen groben Gruppen abweichen, gilt immer die produktspezifische Pflege.
Wuchsformen in Weitere Pflanzengattungen – Hänger, Rosetten und „Bäume“
Eine der Stärken dieser Kollektion ist die Vielfalt an Formen, mit denen du arbeiten kannst:
- Hängend und rankend: Muehlenbeckia, Ceropegia, Tradescantia, Cyanotis, Rhipsalis/Pseudorhipsalis und verschiedene epiphytische Kakteen sind ideal für Ampeln, hohe Regale und Kokodamas.
- Rosetten und Horste: Cryptanthus, Delosperma, Haworthiopsis, Sedum, Phlebodium, Platycerium, Macodes, Episcia, Fittonia und Saxifraga stolonifera bilden niedrige Polster oder Rosetten und passen gut auf Tische, in Terrarien und in den Vordergrund gemischter Pflanzgefäße.
- Strukturgebende „Bäume“ und Sträucher: Beaucarnea, Pachira, Olea, Cycas, Bambus (Fargesia), Palmen (Dypsis, Howea, Caryota, Phoenix, Trachycarpus, Washingtonia) und ähnliche Arten bringen Höhe und eine baumartige Präsenz in Ecken und auf freie Bodenflächen.
Denk in Ebenen: hängende Pflanzen brechen harte Linien auf, niedrige Rosetten schließen Lücken auf Substrathöhe und größere Arten geben dem Gesamtbild Halt und Rahmen.
Haustierfreundliche und pflegeleichte Favoriten in Weitere Pflanzengattungen
Viele Pflanzen in dieser Gruppe tragen die Kennzeichnung „Haustierfreundlich“ oder „Pflegeleicht“. Nutze diese Filter, wenn du mit Tieren zusammenlebst oder robuste Pflanzen suchst:
- Haustierfreundliche Beispiele (so auf den Produktseiten gekennzeichnet): Aristaloe, Haworthiopsis, Formen von Chlorophytum comosum, Phlebodium, Microsorum, Pteris, Juncus effusus ‘Spiralis’, Sedum makinoi ‘Tornado’, bestimmte Cryptanthus- und Episcia-Formen sowie ausgewählte Palmen und Farne sind auf ihren jeweiligen Produktseiten als haustiersicher gekennzeichnet.
- Pflegeleichte Beispiele: Dypsis lutescens, Zamioculcas zamiifolia, Fatsia japonica, Asparagus setaceus, Coffea arabica, einige Fargesia-Bambusse sowie robuste Sukkulenten und Kakteen sind als unkompliziertere Optionen markiert. Auch sie brauchen passendes Licht und richtiges Gießen, verzeihen aber kleine Pflegefehler eher.
Prüfe trotzdem immer die Kennzeichnungen „Haustierfreundlich“ und die Pflegehinweise auf der jeweiligen Produktseite – bei so einer vielfältigen Gruppe sind das deine wichtigsten Filter.
Was dir bei Bestellungen aus Weitere Pflanzengattungen auffallen kann
Weil diese Gruppe alles von feinblättrigen Farnen bis zu massigen Caudexpflanzen umfasst, reagieren Pflanzen sehr unterschiedlich auf den Transport. Weiche Blätter können knittern oder ein bis zwei Blätter verlieren, während Sukkulenten und verholzende Arten eher kleine Schrammen oder lose Substratkörnchen an der Oberfläche zeigen.
Pack alles vorsichtig aus, entferne nur klar beschädigtes Material und stell jede Pflanze direkt an einen hellen, geschützten Platz, der zu ihrem Lichtbedarf passt. Prüfe das Substrat ein paar Zentimeter tief, bevor du gießt – manche Pflanzen werden eher trocken verschickt, um Fäulnis zu vermeiden, andere können noch leicht feucht sein. Unser Ratgeber zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen zeigt dir, wie neue Pflanzen unabhängig von der Gattung gut ankommen.
Probleme in Weitere Pflanzengattungen – typische Muster
- Gelbe Blätter bei nassem Substrat: meist ein Hinweis auf zu viel Wasser oder schlechte Drainage – egal ob Farn, Strauch oder Sukkulente. Lass das Substrat zwischen den Wassergaben stärker abtrocknen und verbessere die Belüftung; bei schwarzen oder matschigen Wurzeln hilft unser Ratgeber zu Wurzelfäule.
- Weiches, schlaffes Wachstum bei sehr trockenem Substrat: deutet auf Wassermangel hin. Rehydriere gründlich und passe danach dein Gießverhalten an den Pflanzentyp an – gleichmäßig feucht bei Farnen und Fittonia, gründlich gießen und abtrocknen lassen bei vielen Sukkulenten und Kakteen.
- Lange, vergeilte Triebe und matte Farben: das Licht reicht nicht aus. Stell die Pflanze näher an eine passende Lichtquelle – heller bei Kakteen, Sukkulenten und vielen verholzenden Arten, hell aber gefiltert bei Pflanzen vom Waldboden.
- Braune, trockene Stellen auf den Blättern: oft durch direkte Sonne bei Schattenpflanzen oder durch sehr trockene Luft in Heizungsnähe. Prüfe, ob die Art volle Sonne verträgt; wenn nicht, stell sie in hellen Schatten und verbessere die Luftfeuchtigkeit.
- Klebrige Rückstände, Gespinste oder verformter Neuaustrieb: das spricht für saugende Schädlinge wie Spinnmilben, Blattläuse, Schildläuse oder Wollläuse. Kontrolliere die Pflanze gründlich, isoliere sie bei Bedarf und bleib bei einer sanften, konsequenten Behandlung, bevor sich die Schädlinge im Rest deiner Sammlung ausbreiten.
Nach oben und schau, welche oft übersehenen Gattungen besser zu deinem Platz passen als die üblichen Hauptdarsteller ↑
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