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Spathiphyllum (Einblatt)

Spathiphyllum 'Bingo Cupido' vor weißem Hintergrund

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Spathiphyllum 'Alana' – Blattdetail vor weißem Hintergrund..Spathiphyllum 'Alana' Zimmerpflanze im Anzuchttopf vor weißem Hintergrund, Produktfoto 2.
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Spathiphyllum 'Bingo Cupido' ('Spapril') – Blattdetail vor weißem Hintergrund..Spathiphyllum 'Bingo Cupido' ('Spapril') Zimmerpflanze im Anzuchttopf vor weißem Hintergrund, Produktfoto 2.
Nahaufnahme eines Blatts von Spathiphyllum 'Diamond' vor weißem Hintergrund.Spathiphyllum 'Diamond' – Zimmerpflanze im Kulturtopf auf weißem Hintergrund, Produktfoto 2.
Spathiphyllum 'Diamond' Regulärer Preis €25,25
Spathiphyllum 'Korto' – Blattdetail vor weißem Hintergrund..Spathiphyllum 'Korto' Zimmerpflanze im Anzuchttopf vor weißem Hintergrund, Produktfoto 2.
Spathiphyllum 'Korto' Ausverkauft
Spathiphyllum 'Maximo Cupido' – Blattdetail vor weißem Hintergrund..Spathiphyllum 'Maximo Cupido' Zimmerpflanze im Anzuchttopf vor weißem Hintergrund, Produktfoto 2.
Spathiphyllum 'Pearl Cupido' – Zimmerpflanze im Kulturtopf auf weißem Hintergrund, Produktfoto 1.Spathiphyllum 'Pearl Cupido' – Zimmerpflanze im Kulturtopf auf weißem Hintergrund, Produktfoto 1.
Spathiphyllum 'Sweet Isabella' – Blattdetail vor weißem Hintergrund..Spathiphyllum 'Sweet Isabella' Zimmerpflanze im Anzuchttopf vor weißem Hintergrund, Produktfoto 2.
Nahaufnahme eines Blatts von Spathiphyllum 'Sweet Lauretta' vor weißem Hintergrund.Spathiphyllum 'Sweet Lauretta' – Blattdetail vor weißem Hintergrund..
Spathiphyllum 'Sweet Lauretta' Regulärer Preis €65,00
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Spathiphyllum 'Vivaldi' Regulärer Preis €27,25
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Spathiphyllum wallisii 'Sensation' variegata – Blattdetail vor weißem Hintergrund..Spathiphyllum wallisii 'Sensation' variegata Zimmerpflanze im Anzuchttopf vor weißem Hintergrund, Produktfoto 2.

Araceae (Aronstabgewächse)

Spathiphyllum (Einblatt)

Auf einen Blick

Spathiphyllum: schnelle Orientierung für blühfreudige Schattenpflanzen

  • Charakter: horstig wachsende Aronstabgewächse mit glänzenden Blättern und weißen Hochblättern auch in lichtärmeren Räumen.
  • Licht: wenig bis mittel, indirekt; sehr dunkle Standorte bremsen die Blüte, direkte Sonne hinter Glas verbrennt die Blätter.
  • Gießen: Substrat gleichmäßig feucht halten, nur die Oberfläche darf antrocknen; häufiges starkes Welken oder dauerhafte Nässe verkürzt die Lebensdauer.
  • Substrat: bevorzugt lockeres Zimmerpflanzensubstrat mit guter Belüftung statt dichter, kompakter Erde.
  • Klima: gedeiht bei gleichmäßiger Wärme und mittlerer Luftfeuchte; kalte Zugluft und nasse, kühle Erde verursachen gelbe Blätter.
  • Giftigkeit: enthält Oxalatkristalle; von Haustieren und kleinen Kindern fernhalten, wenn sie an Blättern knabbern.
Botanisches Profil

Spathiphyllum: botanisches Profil für Einblatt-Arten

Spathiphyllum ist eine Gattung krautiger, immergrüner Aronstabgewächse in Araceae, die H. W. Schott 1832 beschrieben hat. Der Gattungsname bedeutet sinngemäß „Spatha-Blatt“ und bezieht sich auf das auffällige weiße bis grünliche Hüllblatt, das den Kolben begleitet. Anerkannt sind etwa 50 bis 60 Arten; wenige davon, darunter Spathiphyllum wallisii, bilden die Grundlage für die meisten Einblatt-Kultivare im Zimmerpflanzensortiment.

  • Ordnung: Alismatales
  • Familie: Araceae
  • Tribus: Spathiphylleae
  • Gattung: Spathiphyllum Schott
  • Typusart: Spathiphyllum lanceifolium (Jacq.) Schott
  • Chromosomen: Somatische Chromosomenzahlen liegen meist im Bereich von 2n ≈ 26-32; für verschiedene Arten und Kultivare werden häufig 2n = 30 sowie 2n ≈ 28 angegeben.

Verbreitung und Lebensraum: Spathiphyllum kommt vom südlichen Mexiko und Mittelamerika bis in den Norden Südamerikas vor; einige wenige Arten wachsen zudem in Malesien und auf benachbarten pazifischen Inseln. Die Pflanzen besiedeln feuchte Tieflandwälder, Flusstäler, Bachufer und nasse Vorgebirgshänge, meist auf schattigen Waldböden oder entlang periodisch überfluteter Ufer, wo der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht dauerhaft überstaut ist.

  • Wuchsform: Horstig wachsende, immergrüne, ausdauernde Kräuter, die aus kurzen, kriechenden Rhizomen oder kompakten, knapp unter der Bodenoberfläche sitzenden Sprossbasen austreiben.
  • Blattansatz: Gestielte Blätter in grundständigen Rosetten; die Blattstielbasis umscheidet den unteren Teil der Spreite, die auf stabilen Stielen über dem Substrat gehalten wird.
  • Blattgröße: Bei vielen Arten werden die Spreiten 15-50 cm lang und 4-15 cm breit; kräftige Arten und Kultivare können unter idealen Bedingungen über 1 m hoch werden.
  • Textur und Farbe: Deutlich geaderte, elliptische bis lanzettliche Spreiten mit mäßig fester, glänzender Oberfläche in Mittel- bis Dunkelgrün; manche Arten und Kultivare zeigen breitere, hellere Mittelrippen oder feine Bänderungen.
  • Bemerkenswerte Anpassung: Schattenverträgliche Photosynthese und eine vergleichsweise niedrige Lichtsättigung ermöglichen anhaltendes Wachstum auf dunklen Waldböden und in Innenräumen mit begrenztem Lichtangebot.

Blütenstand und Früchte: Ein kurzer, aufrechter Kolben mit zahlreichen kleinen zwittrigen Blüten wird von einer einzelnen auffälligen Spatha begleitet, die cremig weiß aufblüht und später oft vergrünt. Nach der Bestäubung entwickelt sich der Kolben zu einer kompakten Säule aus eiförmigen Beeren, die über den Blättern ausreifen und im Nahbereich durch Schwerkraft und kleine Tiere verbreitet werden.

Details & Pflege

Spathiphyllum: Einblatt für pflegeleichtere Ecken mit wenig Licht

Spathiphyllum: elegantes Einblatt für schattigere Plätze

Spathiphyllum ist eine kompakte Gattung innerhalb der Aronstabgewächse mit etwa 50–70 Arten. Das natürliche Verbreitungsgebiet reicht von Mexiko und Mittelamerika über den nördlichen Teil Südamerikas bis in Teile Malesiens und des westlichen Pazifiks. In der Natur wachsen diese Pflanzen als krautige Stauden auf schattigen Böden feuchter Wälder und entlang von Flussufern, wo ihre dunklen, glänzenden Blätter und weißen Spathen zwischen der übrigen Vegetation deutlich hervorstechen.

In Kultur ist Spathiphyllum vor allem als Einblatt bekannt – obwohl es mit echten Lilien gar nichts zu tun hat, sondern zu den Aronstabgewächsen gehört, also in dieselbe Familie wie Philodendron und Monstera. Die langen, überhängenden Blätter und die klar weißen Spathen, die oft für Blüten gehalten werden, tatsächlich aber umgebildete Hüllblätter um einen zentralen Kolben sind, sorgen für eine ruhige, architektonische Wirkung, die sich gut in viele Wohnräume einfügt.

Passt Spathiphyllum zu deinen Bedingungen?

  • Passt gut, wenn: du einen hellen Platz ohne harte direkte Sonne hast, regelmäßig gießt, ohne zu übertreiben, und eine Pflanze magst, die dir mit leicht hängenden Blättern deutlich zeigt, wann sie Wasser braucht.
  • Weniger ideal, wenn: dein Zuhause sehr dunkel oder sehr trocken ist oder du eher zu viel gießt und Töpfe im Wasser stehen lässt. Spathiphyllum verkraftet kurze trockene Phasen, mag aber weder dauerhafte Trockenheit noch dauerhaft nasses Substrat.
  • Gut zu wissen: Die meisten verkauften Einblatt-Sorten sind Hybriden aus Spathiphyllum wallisii und verwandten Arten. Kultiviert werden sie wegen Blättern und Spathen, nicht wegen Duft, und sie blühen bei gleichmäßiger Wärme und gutem Licht zuverlässiger als in kühlen, düsteren Ecken. Oft werden sie auch als „luftreinigend“ vermarktet; wenn du wissen willst, was an dieser Behauptung dran ist, lies unsere Beiträge über den Mythos luftreinigender Zimmerpflanzen und ganz allgemein über Mythen rund um Zimmerpflanzenpflege.

Spathiphyllum in der Natur – Waldboden und Flussufer

Im natürlichen Verbreitungsgebiet wächst Spathiphyllum in feuchten Tieflandwäldern, oft in tiefer bis gefilterter Beschattung. Die Pflanzen wurzeln in Streuschichten und feinen organischen Böden in Flusstälern und an periodisch feuchten Hängen, wo Wasser reichlich vorhanden ist, aber kaum stagniert. Häufig bilden sie lockere Gruppen entlang von Bächen und profitieren unter dem Blätterdach von hoher Luftfeuchte und sanfter Luftbewegung.

Wenn du das verstehst, wird die Pflege im Zimmer logischer: Einblatt ist auf gefiltertes Licht, gleichmäßige Feuchtigkeit und warme, feuchte Luft ausgelegt – nicht auf heiße direkte Sonne oder eine trockene, zugige Fensterbank. Weniger ideale Bedingungen hält die Pflanze eine Zeit lang aus, am besten wächst und blüht sie aber, wenn ihr Hintergrund als Waldbewohner berücksichtigt wird.

Licht, Wärme und Luftfeuchte für Spathiphyllum

Spathiphyllum bevorzugt wenig bis mittleres Licht und kommt mit Schatten besser zurecht als viele andere blühende Zimmerpflanzen. Ein Platz etwas entfernt von einem Ost- oder Nordfenster oder weiter zurück an helleren Fenstern hinter einem leichten Vorhang hält die Blätter meist sattgrün und die Spathen weiß. Sehr tiefer Schatten wird zwar überlebt, unterdrückt aber oft die Blüte und führt zu sparrigem, gestrecktem Wachstum. Wenn du ein realistischeres Gefühl für „hell, aber weich“ im Wohnraum bekommen willst, vergleiche deinen Standort mit unserem Leitfaden zu hellem, indirektem Licht und den Beispielen in unserem Artikel über wenig Licht.

Das sind wärmeliebende Pflanzen. Die meisten Einblatt fühlen sich zwischen etwa 18 und 27 °C am wohlsten und mögen weder kalte Zugluft noch Nächte deutlich unter 15 °C. Normale Raumluft reicht meist aus, mit etwas mehr Luftfeuchte wirken die Blätter aber frischer und bekommen seltener braune Spitzen. Mehrere Pflanzen zusammenzustellen oder Spathiphyllum von Heizkörpern und heißer, trockener Luft fernzuhalten bringt deutlich mehr als gelegentliches Besprühen; realistische Zielwerte und Möglichkeiten findest du in unserem Leitfaden zur Luftfeuchte bei Zimmerpflanzen.

Gießen und Substrat für Spathiphyllum

Spathiphyllum hat ein faseriges, flaches Wurzelsystem, das an gleichmäßig feuchte, aber gut belüftete Waldböden angepasst ist. Im Topf reagiert es auf beide Extreme schlecht: Staubtrockenes Substrat lässt die Blätter zusammenfallen, dauerhaft nasse Erde fördert Wurzelfäule. Eine Pflanze, die aus Trockenheit schlapp geworden ist, richtet sich nach gründlichem Gießen oft innerhalb weniger Stunden wieder auf, doch häufiges starkes Welken schwächt sie auf Dauer.

Verwende eine torffreie Standardmischung für Zimmerpflanzen mit etwas Struktur, zum Beispiel ergänzt um feine Rinde oder Bims, damit Wasser frei ablaufen kann. Gieß, wenn die oberen 2–3 cm des Substrats trocken wirken und der Topf leichter geworden ist. Wasser langsam von oben geben, bis es aus den Abzugslöchern läuft, und Untersetzer danach leeren, damit die Wurzeln nicht im angestauten Wasser stehen. Bleibt das Substrat viele Tage nass oder riecht säuerlich, topf die Pflanze aus, schneide braune oder matschige Wurzeln weg und setz sie in eine frische, lockere Mischung; unser Leitfaden zum Gießen von Zimmerpflanzen und unser Leitfaden zu Wurzelfäule erklären das genauer.

Wuchs, Blüte und Düngung bei Spathiphyllum

Spathiphyllum wächst aus kurzen Rhizomen und bildet neue Blätter und Blütenstiele aus der Mitte. Unter guten Bedingungen entstehen dichte Horste von 30–80 cm Höhe, wobei aus dem Zentrum frische Blätter nachschieben, während ältere nach und nach vergilben. Die weißen Spathen bleiben nicht dauerhaft schön; jede umgibt einen zentralen Kolben mit vielen kleinen Blüten, wird dann langsam grün und verblasst. Verblühte Blütenstiele schneidest du unten an der Basis ab, damit die Pflanze ordentlich bleibt und Energie ins neue Wachstum stecken kann.

Diese Aronstabgewächse brauchen nur mäßig viele Nährstoffe. Während aktiven Wachstums und während der Blüte reicht meist gelegentlich ein ausgewogener Flüssigdünger in halber Dosierung. Zu viel Dünger, vor allem bei wenig Licht oder kühlen Bedingungen, kann zu Salzablagerungen im Substrat und damit zu braunen Blattspitzen führen. Besser regelmäßig schwach düngen als selten zu stark. Spathiphyllum blüht oft schlechter, wenn es in einem sehr großen Topf mit viel frischem Substrat steht; leicht durchwurzelte Pflanzen in eher kompakten Gefäßen blühen meist verlässlicher.

Sicherheit und Giftigkeit bei Spathiphyllum

Wie viele Aronstabgewächse enthält Spathiphyllum in Blättern und Stielen unlösliche Kalziumoxalat-Kristalle. Werden sie angekaut, können diese nadelartigen Kristalle Mund und Rachen reizen und bei Haustieren oder Kindern Brennen, Speicheln und manchmal leichte Schwellungen oder Erbrechen auslösen. Schwere Komplikationen sind selten, unangenehm ist es trotzdem.

Behandle Einblatt deshalb besser als Zierpflanze und nicht als etwas Essbares. Stell sie außer Reichweite von Kindern und Tieren, die an Pflanzen knabbern, und entsorge Schnittreste, statt sie auf der Erde liegen zu lassen. Beim Teilen oder Umtopfen ist es sinnvoll, dir danach die Hände zu waschen und nicht in die Augen zu fassen.

Was dir auffallen kann, wenn Spathiphyllum ankommt

Transport und ein neuer Standort können dazu führen, dass Spathiphyllum anfangs etwas mitgenommen aussieht. Ein paar vergilbte untere Blätter oder ein hängender Blütenstiel nach der Reise sind normal. Auch die Blätter können leicht schlaff wirken oder kleine Knicke vom Verpacken zeigen.

Nach dem Auspacken entfernst du lose oder stark beschädigte Blätter und stellst die Pflanze direkt an ihren vorgesehenen hellen, aber schattierten Platz. Prüf ein paar Zentimeter tief im Substrat: Fühlt es sich trocken an, gieß gründlich und lass überschüssiges Wasser ablaufen; ist es noch gleichmäßig feucht, warte ein paar Tage mit dem Gießen. Topf nicht sofort um, außer der Wurzelballen ist klar verdichtet oder vernässt. In den nächsten Wochen sind neue Blätter und ein fester, aufrechter Wuchs das beste Zeichen dafür, dass sich dein Einblatt eingelebt hat. Mehr dazu findest du in unserem Leitfaden zur Eingewöhnung von Zimmerpflanzen.

Spathiphyllum – schnelle Diagnose bei Problemen

  • Die ganze Pflanze welkt, erholt sich aber nach dem Gießen: Das Substrat ist zu stark ausgetrocknet. Gieß zügiger nach, sobald die oberste Schicht trocken ist, damit starkes wiederholtes Welken die Pflanze nicht zusätzlich stresst.
  • Untere Blätter werden gelb, obwohl die Pflanze dauerhaft nass steht: Das deutet meist auf zu viel Wasser und Sauerstoffmangel im Wurzelbereich hin. Lass das Substrat vor dem nächsten Gießen leicht antrocknen und erneuere es, wenn es verdichtet oder säuerlich geworden ist; sind die Wurzeln weich und dunkel, geh nach den Schritten aus unserem Leitfaden zu Wurzelfäule vor.
  • Braune Spitzen oder Ränder an den Blättern: Oft verursacht durch zu trockene Luft, unregelmäßiges Gießen oder Salzablagerungen aus hartem Leitungswasser oder starkem Dünger. Erhöhe die Luftfeuchte rund um die Pflanze, gieße gleichmäßiger und nutze nach Möglichkeit Regenwasser oder gefiltertes Wasser. Mehr Details findest du in unserem Leitfaden zu braunen Blattspitzen.
  • Monatelang keine Blüten: Meist hängt das mit zu wenig Licht, kühlen Temperaturen oder einem sehr frischen Umtopfen zusammen. Stell die Pflanze heller, aber weiter ohne direkte Sonne, halte sie warm und beginne in der Wachstumszeit wieder leicht zu düngen; unser Artikel über Licht- und Tageslängen-Mythen erklärt, warum nicht einfach nur „kurze Tage“ schuld sind.
  • Flecken, klebrige Rückstände oder verformter Neuaustrieb: Das kann auf Schädlinge wie Spinnmilben, Blattläuse oder Schildläuse hindeuten. Kontrollier beide Blattseiten, dusch die Pflanze bei Bedarf ab und starte frühzeitig eine passende Behandlung; unter dem Thema Schädlingsbekämpfung findest du passende Anleitungen.

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Häufige Fragen zu Spathiphyllum