Caladium (Kaladie)
Caladium wird für eine Saison voller Farbe kultiviert: dünne gemusterte Blätter steigen aus Knollen auf, halten durch die warme helle Phase des Jahres und verschwinden dann bis zur nächsten warmen Saison. Die Blätter können breit und herzförmig oder schmaler und bandartig sein, in Kombinationen aus Weiß, Rosa, Rot und Grün, die fast gemalt wirken.
Caladium macht besonders dann Freude, wenn du einen klaren saisonalen Rhythmus schätzt statt ganzjähriger Konstanz. Während der Wachstumsphase sind Wärme, helles gefiltertes Licht und gleichmäßig feuchtes, aber luftiges Substrat wichtig. Der eigentliche Schlüssel ist aber zu verstehen, dass Ruhezeit zur Pflanze gehört und kein Pflegefehler ist.

Infos zu unseren Filtern
Unsere Filter sollen dir helfen, schneller die passenden Pflanzen zu finden, ohne ins Blaue hinein auszuwählen. Damit die Angaben im ganzen Shop möglichst einheitlich bleiben, gleichen wir sie mit mehreren Quellen ab und prüfen zusätzlich, ob sie unter echten Bedingungen in Innenräumen und im Alltag mit Pflanzen überhaupt sinnvoll sind.
Sie sind eine Orientierungshilfe, keine Garantie. Zwei Wohnungen können auf dem Papier dieselbe Lichtstufe haben und sich in der Praxis trotzdem deutlich unterscheiden. Wenn du es genau wissen willst, öffne die Produktseite und lies dir die vollständige Beschreibung durch.
So funktionieren die Filter
- Filter lassen sich kombinieren: Jede Auswahl grenzt die Ergebnisse weiter ein.
- Mehrere Auswahlen innerhalb eines Filters bedeuten meist entweder oder: Wenn du zwei Gattungen auswählst, siehst du Pflanzen aus beiden.
- Verschiedene Filtergruppen greifen zusammen: Wenn du zum Beispiel Lichtstufe und Ungiftig auswählst, werden nur Pflanzen angezeigt, auf die beides zutrifft.
- Du kannst alles jederzeit wieder zurücknehmen: Klicke eine aktive Option einfach noch einmal an oder nutze im Filterbereich Löschen beziehungsweise Zurücksetzen.
Zum Einstieg wählst du am besten zuerst die Lichtstufe und grenzt dann nach Pflanzentyp und Größe weiter ein.
Auswahl & Verfügbarkeit
- Beliebte Kollektionen: Kuratierte Gruppen wie Bestseller, Babypflanzen, seltene Pflanzen, pflegeleichte Pflanzen, panaschierte Pflanzen, klassische Zimmerpflanzen, XL-Zimmerpflanzen und Pflanzensets. Sie helfen dir beim Stöbern, sind aber keine festen Pflegekategorien.
- Verfügbarkeit (nur vorrätige Artikel): Blendet ausverkaufte Produkte aus, damit du nur siehst, was aktuell versendet werden kann.
- Preis: Begrenzt die Auswahl nach dem aktuell angegebenen Preisbereich. Bei Produkten mit mehreren Größen oder Varianten kann die tatsächliche Preisspanne breiter sein.
Haustierfreundlich & Sicherheit
- Ungiftig: Pflanzen, die nach unserem aktuellen Kenntnisstand keine relevante chemische Giftigkeit für gängige Haustiere haben. Trotzdem kann Kauen auch bei ungiftigen Pflanzen Reizungen oder Magenbeschwerden auslösen.
- Ungiftig & haustierfreundlich: Eine noch engere Auswahl für neugierige Nasen und Pfoten. Dabei geht es nicht nur um chemische Giftigkeit, sondern auch darum, viele Pflanzen mit möglichen mechanischen Risiken auszuschließen, zum Beispiel Dornen, harte Spitzen, Widerhaken, starre Borsten oder raue Oberflächen, die unangenehm sein oder kleine Verletzungen verursachen können. Auch das bedeutet aber nicht, dass Anknabbern unproblematisch ist.
Pflegebezogene Filter
- Lichtstufe: Reicht von wenig indirektem Licht bis volle Sonne und direktes Licht. „Indirekt“ bedeutet helles Licht, ohne dass direkte Sonne auf die Blätter fällt. „Etwas direkte Sonne“ meint eine begrenzte Menge milder direkter Sonne. „Volle Sonne/direkt“ steht für längere Zeit in direkter Sonne.
- Wasserbedarf: Niedrig / Mittel / Hoch beschreibt, wie weit das Substrat unter normalen Bedingungen in Innenräumen typischerweise abtrocknen darf, bevor wieder gegossen wird.
- Luftfeuchtigkeit: Normal (40-50 %), leicht erhöht (50-60 %), hoch (60-80 %+). Gemeint ist der Bereich, der bei dir meist dauerhaft erreicht wird, nicht ein kurzer Anstieg für ein paar Minuten.
Wuchsform & Rankhilfe
- Wuchsform: Zeigt, wie eine Pflanze von Natur aus wächst: kletternd, hängend, kriechend und ausbreitend, aufrecht, selbstständig aufrecht wachsend, horstbildend (mit Ablegern) oder rosettenbildend. Das hilft dir bei Standortwahl, Rankhilfe und Topfform.
- Braucht eine Stütze? „Keine“ heißt, dass die Pflanze ihre Form ohne Hilfe hält. „Optional“ bedeutet, dass eine Stütze Aufbau oder Größe verbessern kann, aber nicht zwingend nötig ist. „Erforderlich“ heißt, dass Stab, Moosstab oder Gitter Wuchs und Form deutlich verbessern.
- Wachstumsgeschwindigkeit: Langsam / Mittel / Schnell unter guten Bedingungen in Innenräumen. Hilft dir bei der Einschätzung, ist aber kein Versprechen.
Größenfilter (geliefert und langfristig)
- Topfgröße (geliefert): Der Durchmesser des Kulturtopfs, in dem deine Pflanze verschickt wird (⌀).
- Pflanzenhöhe (geliefert): Die ungefähre Höhe der Pflanze, die du erhältst. Natürliche Abweichungen sind ganz normal.
- Max. Höhe im Innenraum: Die realistische Höhe, die eine Pflanze mit der Zeit in Innenräumen erreichen kann, bei passender Pflege und gegebenenfalls mit Rankhilfe.
- Max. Breite im Innenraum: Wie viel Platz eine Pflanze langfristig einnehmen kann, also zum Beispiel als Horst, Rosette oder gesamte Wuchsbreite.
Optik: Form, Größe, Farbe
- Blattform & Blattgröße: Praktische Kategorien für den schnellen Überblick. „Klein/Mittel/Groß“ bezieht sich auf die typische Blattgröße ausgewachsener Pflanzen, während die Form die vorherrschende Silhouette beschreibt.
- Blattfarbe: Zeigt die dominanten Farbtöne und Muster, zum Beispiel Silber und Grau, Rosa und Rot oder Goldgelb. Einzelne Pflanzen können abweichen, und frischer Austrieb sieht oft anders aus als ausgereifte Blätter.
Botanisch stöbern
- Pflanzentyp: Übergeordnete Gruppen wie Aronstabgewächse, Hoyas, Kakteen, Farne, Sukkulenten, Marantengewächse und mehr. Praktisch, wenn du nach Pflanzentyp und grober Pflegerichtung stöbern willst.
- Gattung: Filtert nach der botanischen Gattung, zum Beispiel Alocasia, Philodendron oder Hoya. Ideal, wenn du schon weißt, was du sammelst.
- Familie: Filtert nach Pflanzenfamilien wie Araceae oder Apocynaceae. Hilfreich, wenn du innerhalb verwandter Gruppen tiefer stöbern willst.
Du willst sehen, woran wir uns bei der Vereinheitlichung unserer Bezeichnungen orientieren? Ressourcen zur Pflanzenpflege ist einfach eine kuratierte Übersicht der Quellen, die wir dafür nutzen, darunter POWO, Kew und weitere.
Sortieren nach:
Filter
Araceae (Aronstabgewächse)
Caladium (Kaladie)
Auf einen Blick
Caladium – saisonale Blätter aus Knollen
- Wachstumszyklus: die Knolle treibt in warmen, hellen Monaten dünne, gemusterte Blätter und geht später oft mit wenig oder ganz ohne Blätter in eine Ruhephase.
- Licht: helles, indirektes Licht oder sehr sanfte Sonne; tiefer Schatten macht Farben stumpf, Mittagssonne hinter Glas verbrennt die empfindlichen Blätter.
- Wasser, Knollen: während der aktiven Blattphase Substrat gleichmäßig feucht halten, aber nicht nass; in Ruhephasen deutlich weniger gießen.
- Substrat: reagiert gut auf ein lockeres, humusreiches Substrat mit Rinde und mineralischem Anteil, damit sich kein Wasser um die Knolle staut.
- Temperatur: mag warme Wurzeln; kühles, nasses Substrat ist ein häufiger Auslöser für Knollenfäule und plötzlichen Zusammenbruch.
- Giftigkeit: enthält reizende Kristalle und sollte in Innenräumen rein dekorativ behandelt werden.
Botanisches Profil
Caladium: botanisches Profil knollenbildender Aronstabgewächse mit auffälligen Mustern
Caladium ist eine kleine Gattung knollenbildender Aronstabgewächse innerhalb der Araceae und vor allem für Hybriden bekannt, die größtenteils von Caladium bicolor abstammen. Die Gattung wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Ventenat aufgestellt. Anerkannt sind nur etwa 14–20 Arten, doch durch intensive Züchtung ist ein breites gärtnerisches Sortiment mit markant gemusterten, papierdünnen Blättern entstanden.
- Ordnung: Alismatales
- Familie: Araceae
- Tribus: Caladieae / Colocasieae-Allianz innerhalb der Unterfamilie Aroideae
- Gattung: Caladium Vent.
- Typusart: Caladium bicolor (Aiton) Vent.
- Chromosomen: Somatische Zahlen meist zwischen 2n = 18 und 38, mit Hinweisen auf Grundzahlen um x = 9 und mehrere polyploide Reihen
Verbreitung & Habitat: Caladium ist im tropischen Mittel- und Südamerika heimisch, besonders in Brasilien und den umliegenden Regionen. Die Arten wachsen in saisonal feuchten Tieflandwäldern, an Flussufern und in teilweise offenen Lebensräumen, in denen Böden periodisch wassergesättigt, aber nicht dauerhaft überstaut sind, oft mit einer unterirdischen Ruhephase während der Trockenzeit.
- Lebensform: Mehrjährige krautige Pflanzen mit verdickten unterirdischen Knollen, die saisonale Schübe neuer Blätter antreiben, gefolgt von teilweiser oder vollständiger Ruhe, wenn es trocken oder kühl wird.
- Blattansatz: Die Blattstiele entspringen direkt aus der Knolle und enden in sagittaten bis herzförmigen Spreiten; meist setzt der Blattstiel nahe der Blattbucht an.
- Blattgröße: Viele Kultursorten bilden je nach Klon und Kulturbedingungen 15–45 cm lange Blattspreiten; Wildarten bleiben ähnlich groß oder etwas kleiner.
- Textur & Farbe: Dünne, fast durchscheinende Blattspreiten mit stark kontrastierenden Farbzonen.
Details & Pflege
Caladium: gemusterte Blätter mit eingebauter Ruhephase
Caladium im Jahreslauf – auffällige Blätter, bewusste Pausen
Caladium lebt von klaren An- und Aus-Phasen. Während der aktiven Zeit schiebt die Pflanze papierdünne, gemusterte Blätter in Wellen aus Knollen, die knapp unter dem Substrat sitzen. Wenn Licht, Wärme oder Pflege nicht passen, verschwinden diese Blätter, während die Knolle darunter weiterhin lebt und wartet. Wenn du diesen Rhythmus richtig liest, bekommst du über Jahre Farbe im Innenraum, statt zu denken, die Pflanze sei „nach einer Saison gestorben“.
Neben kompakten Caladium für Tisch oder Fensterbank gibt es größere Formen, die einen Topf mit weißen, rosa, roten oder fast schwarzen Mustern füllen. Alle folgen im Innenraum demselben Grundprinzip: warme Temperaturen, helles aber weiches Licht, gleichmäßig feuchtes Substrat während der Wachstumsphase und eine andere Pflege, sobald die Knolle ruhen will. Wenn du mehr Feinheiten auf Artniveau willst, kombiniere diesen Überblick mit unserem Caladium-Pflegeleitfaden.
Licht und Farbe bei Caladium als Zimmerpflanze
Im Innenraum ist Caladium eine Pflanze für hellen Schatten. Kräftiges indirektes Licht nahe an einem hellen Fenster mit Gardine oder leicht seitlich von einem Ost- oder Westfenster hält die Blätter meist flach, gemustert und einigermaßen kompakt. Dünne Blattflächen verbrennen in harter Sonne hinter Glas schnell; sichtbar wird das als helle, papierige oder braune Flecken zwischen den Blattadern.
Sehr wenig Licht tötet die Knolle selten direkt, führt aber zu schwachem Wuchs: lange Blattstiele, kleine Blätter und Farben, die stumpf wirken oder grüner ausfallen als auf dem Etikett versprochen. Als Faustregel eignet sich ein Platz, an dem du tagsüber bequem lesen könntest, ohne eine Lampe einzuschalten, aber ohne konzentrierte Mittagssonne auf die Pflanze. Wenn du Standorte vergleichen willst, sind die Beispiele in unserem Leitfaden zu hellem indirektem Licht ein guter Maßstab.
Wasser, Knollen und Caladium-Substrat
Knollen und Wurzeln sitzen eher im oberen Topfbereich und sind auf gleichmäßige Feuchtigkeit bei Wärme ausgelegt, nicht auf kaltes stehendes Wasser. Während die Pflanze Blätter trägt, sollte die Oberfläche zwischen den Wassergaben leicht antrocknen, während der untere Bereich sanft feucht bleibt. Prüf die oberen paar Zentimeter mit den Fingern oder einem Holzstäbchen, statt nach Kalender zu gießen.
Wenn es Zeit ist, gieße richtig: langsam, bis Wasser aus den Abzugslöchern läuft, und leere dann Übertopf oder Untersetzer, damit die Knollen nicht im Wasser stehen. Wiederholte starke Austrocknung bei viel Licht führt zu schlaffen, einknickenden Blättern und frühem Blattverlust; dauerhaft schweres, verdichtetes Substrat sorgt für weiche, faulende Knollen. Unser Gieß-Leitfaden für Zimmerpflanzen erklärt genauer, wie du gründliches Gießen und „nicht ertränken“ in Balance hältst.
Beim Substrat gilt: luftig, aber nicht grob. Eine praktische Mischung für Caladium im Innenraum nutzt eine humusreiche Basis mit mineralischen Bestandteilen wie Perlit, Bims und feiner Rinde. Wasser soll zügig durchlaufen können, während feine Wurzeln trotzdem Feuchtigkeit und Lufttaschen nahe an der Knollenoberfläche finden.
Wärme, Luftfeuchtigkeit und wie echte Ruhe aussieht
Caladium fühlt sich am warmen Ende normaler Innenraumtemperaturen am wohlsten. Etwa 20–26 °C halten das Wachstum in Gang; kurze Absenkungen etwas darunter sind meist noch unproblematisch, wenn das Substrat nur leicht feucht ist. Längere Phasen unter etwa 16 °C in nassem Substrat führen klassisch zu Knollenfäule und plötzlichem Zusammenbruch. Kalte Zugluft an Türen oder undichten Fenstern richtet im Winter oft mehr Schaden an, als man denkt.
Eine Luftfeuchtigkeit um 50–70 % hält die Blätter meist sauberer, vor allem bei sehr dünnen oder stark weißen Partien. Extrem trockene Luft neben Heizkörpern fördert braune Spitzen und Schädlingsdruck. Gleichmäßige Raumluftfeuchtigkeit plus vernünftiges Gießen bringt mehr als starkes Besprühen; nasse Blätter in kühler Luft sind genau das, was Pilzprobleme mögen.
Die Ruhephase ist der Punkt, an dem Caladium sich von immergrünen Aronstabgewächsen unterscheidet. Wenn Licht und Tageslänge abnehmen oder Räume kühler werden, wirft die Pflanze oft ihre Blätter ab, bis scheinbar nur noch leerer Topf übrig ist. Wenn du vorsichtig nachsiehst und die Knollen fest sind, wirf sie nicht weg. In kühleren Wohnungen reduzierst du das Gießen in dieser Phase stark und hältst das Substrat nur ganz leicht feucht, damit die Knollen nicht einschrumpfen. In dauerhaft warmen, hellen Wohnungen legen manche Pflanzen kaum echte Ruhe ein und behalten ganzjährig ein kleineres Blattset. Für den größeren Zusammenhang, wie viele Zimmerpflanzen mit „off seasons“ umgehen, schau in unsere Erklärung zur Dormanz.
Typische Caladium-Fehler – und was besser funktioniert
- „Alle Blätter sind weg, also ist sie tot“:Meist ist das einfach normale Ruhe. Prüfe die Knollen; sind sie fest und weder hohl noch matschig, reduziere das Gießen, halte den Topf warm und warte auf die nächste Wachstumsphase.
- Kühles Wasser in einen kalten Topf:Sehr kaltes Wasser in kühlem Substrat ist ein schneller Weg, Knollen in Richtung Fäulnis zu schocken. Nimm Wasser auf Zimmertemperatur und gieße nicht noch einmal schwer, kurz bevor eine kalte Nacht kommt.
- Schwere Gartenerde im Innenraum:Dichte Mischungen bleiben nass und luftarm. Wechsel zu einer leichteren Caladium-Mischung mit Perlit, Bims und feiner Rinde, damit Wurzeln und Knollen atmen können.
- Volle Mittagssonne hinter Glas:Dünne Blätter verbrennen schnell. Stell Töpfe etwas weiter weg von starken Fenstern oder filtere die Sonne mit einer Gardine; wichtiger sind lange helle Phasen mit indirektem Licht als kurze Schübe intensiver Strahlen.
- Gießen, als bliebe die Pflanze immergrün:In einer echten Ruhephase ist dauerhaft nasses Substrat um blattlose Knollen riskant. Sobald alle Blätter eingezogen sind und die Knollen fest bleiben, wechselst du zu gelegentlichen leichten Wassergaben, bis neue Austriebe erscheinen.
Nach oben und wähle das Caladium, dessen Blattform, Farbe und jahreszeitlicher Rhythmus am besten zu deinem Zuhause passen ↑
Häufige Fragen zu Caladium
Werden Kaladien wegen ihrer Blüten oder wegen ihrer Blätter gehalten?
Fast ausschließlich wegen ihrer Blätter. Kaladien werden wegen Farbe, Muster und Form ihrer Blätter geschätzt, während die Blüten klein sind und meist nur eine Nebenrolle spielen.
Brauchen Kaladien in der Wohnung helles Licht oder eher Schatten?
Helles, gefiltertes Licht passt meist am besten. Viele Kaladien vertragen harte direkte Sonne schlecht, weil die Blätter ausbleichen oder verbrennen können. Sehr dunkle Standorte führen dagegen meist zu schwächerem Wuchs und schlechterer Färbung.
Gehen Kaladien in der Wohnung in die Ruhephase?
Viele schon, besonders wenn Licht und Temperaturen nachlassen. Gelbe Blätter und ein später Rückzug des Wuchses bedeuten oft, dass die Knolle in die Ruhephase geht, nicht dass die Pflanze plötzlich eingeht.
Wie gießt man Kaladien während der Wachstumszeit und in der Ruhephase?
Während des aktiven Wachstums sollte das Substrat gleichmäßig leicht feucht bleiben, und du gießt, wenn ungefähr die oberen 10–20 % anzutrocknen beginnen. Sobald die Blätter gelb werden und die Pflanze in die Ruhephase geht, reduzierst du das Gießen stark und hältst die Knolle trocken oder fast trocken, bis der neue Austrieb beginnt.
Sind Kaladien für Haustiere sicher?
Nein. Kaladien sind für Katzen und Hunde giftig und können beim Kauen starke Reizungen im Maul verursachen.
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